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Bachblüten vs. Getreide-Essenzen

Was ist der Unterschied zwischen den Bachblüten und den Getreide-Essenzen, werde ich immer wieder gefragt. Die nachfolgende Gegenüberstellung ist meine persönliche Sichtweise der Unterschiedlichkeiten.



Gegenüberstellung Bachblüten Getreide-Essenzen
1.Pflanzen Wildpflanzen und Bäume Kulturpflanzen
2.Standort Regional Global
3.Formkraft gering sehr stark
4.Zuordnung Intuitiv Pflanzensignatur
5.Herstellung Sonnen- und Kochmethode Wachstumsphasen und Reifegrad
6.Schwingungsebene Eine Zwei

1. Pflanzen
Bachblüten
Wichtig bei den Bachblüten ist, dass die Pflanzenblüten nur von wild wachsenden Pflanzen genommen werden, die nicht zur Nahrung dienen, zumindest nicht der menschlichen Ernährung. Dr. Bach meinte, als Kulturpflanzen wären die Heilkräfte nicht mehr im ausreichenden Maß vorhanden. Nacheinander kamen dann noch die Blüten und Knospen verschiedene Sträucher und Bäume hinzu.

Getreide-Essenzen
Bei den Getreide-Essenzen ist der Zugang gerade umgekehrt. Bewusst werden nur solche Pflanzen gewählt, die die Kraft in sich tragen, Grundlebensmittel zu sein. Wenn in Pflanzen die Kraft ist, im physischen Bereich Grundlebensmittel zu sein, besteht auch im feinstofflichen Bereich diese grundlegende Kraft. Diese Sichtweise beruht auf dem hermetischen Prinzip, dass alles Sichtbare nur ein Gleichnis ist.
2. Standort
Bachblüten
Vorwiegend aus Mittelengland. Bis auf Olive und Vine, die zumindest früher aus Italien kamen bzw. deren
Essenzen dort hergestellt wurden.

Getreide-Essenzen
Bei den Getreide-Essenzen werden Pflanzen, die ihren Ursprung in Afrika, Amerika, Asien und Europa haben, verwendet. Hier steht der Gedanke der Ganzheitlichkeit dahinter, global und nicht nur regional mit allem verbunden zu sein. Ein Ziel ist, die in jedem innewohnende Weltenseele oder den Verbundenheitsfaktor mit allem zu stärken.

3. Formkraft
Bachblüten
Die Formkraft ist bei den Bachblüten nicht relevant, da die Pflanzen nicht gruppenweise auftreten wie bei den Getreide- Essenzen.

Getreide-Essenzen
Jede körperhafte Form vermittelt Information. Die gleiche Form nebeneinander in großer Anzahl verstärkt diese Information. Die Formkraft des Getreides ist im Vergleich zu anderen Pflanzen auffällig hoch. Diese Formkraft zeigt sich einerseits dadurch,

dass innerhalb einer Getreideart ein Samenkorn dem anderen gleicht,
und anderseits, dass es dicht nebeneinander sortenrein und großflächig angebaut wird.

Dadurch entstehen Felder gleich aussehender Pflanzen mit sehr großer In-FORM-ations-KRAFT.
Diese Kraft ist es auch, die Menschen dazu bewog, um die Getreidefelder die ersten Siedlungen zu errichten, und damit die Grundlage unserer jetzigen Lebens- und Kulturform zu legen.

Es wird angenommen, dass Weizen (in Europa), Mais (in Amerika) Reis (in Asien) und Hirse (in Afrika) die ersten kultivierten Getreidesamen waren, und es ist wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich sich die Menschen und ihre Lebensweise entwickelten.
Peter Thompson wirft dazu in seinem Buch "Der Keim unserer Zivilisation" die Frage auf: "Waren diese Unterschiede die Folge geografischer Gegebenheiten oder anderer äußerer Einflüsse der Regionen, in denen die Menschen lebten? Oder haben die Kulturpflanzen selbst den Rahmen geschaffen, der vorgab, wie sich diejenigen, die sie jeweils domestizierten, entwickeln sollten?"
Aus geistiger Sicht kann diese Frage eindeutig beantwortet werden: Es sind die Kräfte der Getreidepflanzen, die unterschiedliche Kulturen auf unserem Planeten hervorgebracht haben. Je nach Formkraft der Getreidepflanzen entstanden die unterschiedlichen Zivilisationen und die jeweiligen sozialen, kulturellen und hierarchischen Entwicklungen. Diese Entwicklungen wurden einerseits von den tatkräftigsten Persönlichkeiten in der Gruppe vorgegeben, und anderseits von denjenigen, die Energien besonders gut wahrnehmen konnten, mental beweglich und für Neues offen waren - und das ist bis heute so geblieben.

4. Zuordnungen
Bachblüten
Dr. Bach war sehr feinfühlig und teilte die Zuordnung großteils intuitiv zu, aber auch teilweise nach bestehenden Zuordnungen aus der Volksmedizin, wie z.B. die Zuordnung der Eiche als stärkendes Prinzip.

Getreide-Essenzen
Der Zugang bei den Getreide-Essenzen ist nicht intuitiv wie bei den Bachblüten, sondern erfolgt nach den Regeln der Signaturlehre, d. h. auf Grund der Pflanzenmerkmale, Standorte, sowie den Elementen und den Planetenprinzipien. Die Zuordnungen ergeben sich nach den Prinzipien der Analogie, nämlich: die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt.

5. Herstellung
Bachblüten
Sonnenmethode für Blüten welche im Frühsommer und Sommer blühen, oder die Kochmethode für die Blüten der Bäume und Sträucher, welche zeitig im Frühjahr blühen.

Getreide-Essenzen
1) Psycho/somatische Ebene
Für diese Schwingung werden je nach Wachstumsphasen und genau zum Zeitpunkt der stärksten Kraft in den verwendeten Pflanzenteilen im Wasser die Stammessenzen / Konzentrate angesetzt. Der Zugang erfolgt nach den Elementen. Für die
2) Psycho/mentale Ebene
werden am Höhepunkt der Pflanzenreife an den lebendigen Pflanzen die Stammessenzen / Konzentrate mit Wasser hergestellt. Lebendige Pflanzen heißt, dass sie noch mit der Erde verwurzelt sind und dadurch in Verbindung stehen sowohl mit der irdischen Kraft, welche die Pflanzen wachsen und gedeihen lässt, als auch mit der göttlichen Kraft, welche diese Pflanzenform entstehen ließ.

6. Schwingungsebene
Bachblüten
Eine Schwingungsebene pro Essenz

Getreide-Essenzen
Zwei Schwingungsebenen pro Essenz


Weitere Informationen zu den Getreide-Essenzen finden Sie im Buch


Deine Gedanken
Freund oder Feind
Förderer oder Verhinderer
Symbolaufstellung – Mentaltraining – Getreide-Essenzen
Eine sich ergänzende Synthese

von Roswitha Posch
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7322-4218-4